Stellenbeschreibung für Assistenzärzte

Die Abteilung verfügt über 49 Betten plus 4 Betten zertifizierte Stroke Unit. Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet der Neurologie für 4 Jahre ist gegeben. Wir versorgen ein breites Spektrum neurologischer Akuterkrankungen mit Schwerpunkten - neben der Schlaganfallbehandlung - bei MS (zertifiziertes MS-Zentrum), Parkinson, Bewegungsstörungen (BOTOX-Therapie seit 1990, zertifiziert) und im Gebiet der Neuroophthalmologie.

Die Vergütung erfolgt nach dem MB-Tarifvertrag. Eine Höherstufung in den Jahresstufen des Tarifvertrags ist möglich, derzeit sind mehrere Assistenzärzte um mindestens 1 Stufe hochgestuft. Überstunden - soweit sie trotz aller Bemühungen um ihre Eliminierung noch anfallen sollten - werden gesondert vergütet.

Für Fortbildungen wird Dienstbefreiung gewährt und Fortbildungskosten werden übernommen. Derzeit sind 5 Tage Fortbildungsulaub und
€ 500,-  pro Kopf und Jahr gesichert. Aber auch darüberhinaus sind Unterstützungsmöglichkeiten gegeben.

Bei den administrativen Aufgaben werden Sie von einer Stationssekretärin und DokumentationsassistentInnen unterstützt.

Der Stellenplan ist 1 - 2 - 10,5 .

Wenn Sie die Abteilung, die Mitarbeiter und die Klinik kennenlernen möchten, sind Sie herzlich eingeladen
Studenten der klinischen Semester sind herzlich eingeladen zur jährlichen Sommerakademie mit Famulatur an 6 Neurologischen Kliniken des Saarlandes - Uniklinik des Saarlandes, Klinikum Saarbrücken, KK Püttlingen, KK Sulzbach, Klinik Dillingen, SHG-Klinikum Merzig. Ablauf: 2 Wochen qualifizierter Unterricht, j1 Woche Uniklinik, je 1 Tag an den 5 anderen Kliniken + 2 Wochen Famulatur an einer der Kliniken nach Wahl = 4 Wochen anerkannte Famulatur. Interessenten für 2011 melden sich bitte beim Koordinator der Sommerakademie, Herrn Prof. Dr. Dillmann, Uniklinikum des Saarlandes

Für weitere Informationen klicken Sie bitte Homepage des Knappschaftskrankenhauses Sulzbach

Bewerbungen und Anfragen gerne auch per Email an Neurologie Klinik Sulzbach, die Mails werden täglich mehrmals gelesen.

Dr. med. M. Gawlitza, 20.01.2011